Ihr Weg zu einem Kuraufenthalt

Mütter und Väter sind vielfältigen Belastungen ausgesetzt: Kindererziehung, Haushalt, Berufstätigkeit, keine geregelte Freizeit. Kommen dann noch weitere Belastungen wie Partnerschafts- oder Erziehungsprobleme, Trennung, Schulden oder Arbeitslosigkeit, ein chronisch kranker oder pflegebedürftiger Angehöriger hinzu, kann der Druck zu groß werden. Die Folgen sind häufig körperlich-seelische Überlastung, Gesundheitsstörungen, unspezifische Erkrankungen oder somatoforme Störungen.

Mutter/Vater-Kind-Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen sind ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Gesundheit von Müttern, Vätern und ihren Kindern, zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Unterstützung der Gesundung nach einer Krankheit.

Wir beraten Sie gern

Wenn Sie der Meinung sind, Ihre Gesundheit und die Ihres Kindes sollte durch eine Mutter/Vater-Kind-Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahme gefestigt oder gestärkt werden, wenden Sie sich bitte an eine AWO Kurberatungsstelle in Ihrer Nähe. Dort können Sie sich informieren und Ihre Fragen klären. Sie erhalten von der Kurberatung die erforderlichen Antrags- und Attestformulare. Ihre Krankenkasse entscheidet dann über Ihren Antrag auf eine Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme. Durch die Kurberatung und -vermittlung bei der AWO entstehen Ihnen keine Kosten. Eine Kur ist kein Urlaub, sondern eine Möglichkeit zur aktiven Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation.

Die AWO Kurberatung bietet kompetente Beratung zu den Möglichkeiten und Grenzen von Kurmaßnahmen und unterstützt Sie: