Betreuung am Übergang

Die Übergangshilfe der ambulanten Dienste unterstützt Menschen beim Übergang von einer Lebenssituation in die andere. Hierbei steht im Vordergrund, den Menschen in allen erforderlichen Bereichen bei der Wiederaufnahme des Lebens in der eigenen Wohnung zu unterstützen.

Bei der Betreuung am Übergang steht im Vordergrund, den Menschen in allen erforderlichen Bereichen bei der Wiederaufnahme des Lebens in der eigenen Wohnung zu unterstützen. Die Hilfe ist gedacht für Personen, bei denen zu erwarten ist, dass sie nur eine kurzfristige Unterstützung benötigen. In der Regel handelt es sich um die Rückkehr aus einem stationären oder teilstationären Aufenthalt oder aus einer Wohnunterkunft in den eigenen Wohnraum. Die Kontaktaufnahme findet in der Regel in der Klinik oder der Einrichtung statt.

Ziel ist die Stabilisierung und Einbindung der betreuten Menschen. Oft reicht hier die Heranführung an bestehende Angebote aus dem psychiatrischen und nicht-psychiatrischen Bereich. Die antragsfreie Aufnahme macht die Betreuung am Übergang zu einem sehr niedrigschwelligen Angebot. Die Hilfe findet durch entlastende Einzelgespräche oder Gruppengespräche statt.