Innenminister Studt besucht AWO-IntegrationsCenter Preetz

 

Wie ist die aktuelle Situation in der Flüchtlingsarbeit und welchen Herausforderungen sind aktuell und zukünftig zu meistern? Um diese und weitere Fragen ging es bei einem Treffen von ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten des AWO-IntegrationsCenters Preetz und der örtlichen Flüchtlingshilfe mit Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt. In dem  regen Austausch über die unterschiedlichen Unterstützungsstrukturen wurden zudem zahlreiche Ideen für mögliche Veränderungen in der Preetzer Flüchtlingsarbeit gesammelt.

Studt Integrationscenter

Diskutierten über die Möglichkeiten in der Preetzer Flüchtlingsarbeit: die SPD-Landtagsabgeordnete Regina Poersch, , Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt mit Referentin Inga Holub, Björn Demmin, Bürgermeister der Stadt Preetz und Pastor Christoph Pfeifer (v.l.)
Foto: AWO

Suchtprävention im Fokus


AWO-Landesvorsitzender Wolfgang Baasch fordert mehr Mittel für Lübecker Drogenhilfe

Lübeck. Ende 2015 hat die Hansestadt Lübeck die Suchtprävention aus dem Budgetvertrag für die Drogenhilfe genommen. Schulen müssen Präventionsarbeit demnach selbst finanzieren, was zu großen Einschnitten geführt hat. Konnten im Jahr 2015 noch 500 Schüler*innen in direkten Beratungsgesprächen in der Schule oder in der AWO Drogenhilfe erreicht werden, so waren die wenigen privaten Nachfragen in diesem Jahr statistisch nicht relevant. „Die Zahl der jungen Cannabiskonsumenten steigt“, warnt AWO-Landesvorsitzender und SPD-Landtagsabgeordneter Wolfgang Baasch, „diese Drogenpolitik kann eine fatale Wirkung entfalten, der wir rechtzeitig Einhalt bieten wollen.“  

 

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